Dienstag, 28. Juni 2016

[Rezension] Den Sternen so nah von Mareike Allnoch




Titel: Den Sternen so nah
OT: -

Autor: Mareike Allnoch

Verlag: Drachenmond

Ausstattung: eBook
Seiten: 290 Seiten
Preis: 3,99 € (D)

Reihe: -

ET: 01. April 2016
ISBN: 978-3-95991-213-6




Klappentext

Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern…

(Quelle und Bild-Copyright: Drachenmond Verlag)

Cover

Der Hintergrund des Covers ist die Skyline von Los Angeles bei Nacht und die Protagonistin Nina ist im Vordergrund zu sehen. Der Titel ist weiß geschrieben, wobei sich die Schrift von "Sternen" von der restlichen abweicht. 
Duch das Leuchten der Stadt, das schöne Blau des Himmels und die etwas fliegenden Haare bekommt das Cover etwas Magisches.

Meine Meinung

**Eine tolle Geschichte über die Tücken von Prominenz und den steinigen Weg einer Sommerliebe**

Der Schreibstil war locker und flüssig und richtig gut zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeschmolzen.

Das Buch startet in Deutschland, da dort die Protagonistin herkommt. Der Rest des Buches spielt dann in Nordamerika, hauptsächlich in L.A.
Es ist sehr abwechslungsreich, dass man nicht nur einen Handlungsort hat.

Die beiden Protagonisten Nina und Jai sind das pure Gegenteil voneinander.
Nina ist ziemlich bodenständig und ein ganz normales Mädchen, mit der ih persönlich mich richtig gut identifizieren konnte. Sie kann Jai als Popstar nichts abgewinnen und ist kein typischer Kreisch-Teenie, trotzdem begleitet sie ihre beste Freundin auf ein Konzert, so wie es eine gute Freundin tun würde.
Jai ist das komplette Gegenteil: Popstar, arroganz, egoistisch und etwas abgehoben. Nicht gerade der sympathischste, aber trotzdem hat er das gewisse Etwas, das ihn interessant macht. Im Laufe des Buches lernt man ihn besser kennen und merkt, dass da noch mehr unter der Oberfläche ist, als man am Anfang sieht.

Die Geschichte des Buches war wunderschön und real geschrieben. Es wirkte nicht gestellt oder übertrieben, sondern so normal wie es eben ist, wenn eine deutsche Tänzerin nach dem Abitur Backgrpundtänzerin bei einem amerikanischen Popstar wird.
Da auch schon vor der Tour einiges passiert und sich immer wieder alles dreht und wendet, wird das Buch auch nicht langweilig und war toll zu lesen.

Gegen Ende des Buches kamen mir dann tatsächlich doch ein wenig die Tränen, weil es so schön geschrieben und gleichzeitig so traurig war. Ich war wie an Ninas Seite und konnte mit ihr fühlen.
Ein richtig tolles Buch!

Wertung



Vielen Dank an Mareike Allnoch für das Rezensionsexemplar.

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