Donnerstag, 7. Juli 2016

[Rezension] Flower von Elisabeth Craft & Shea Olsen




Titel: Flower
OT: Flower

Autor: Elisabeth Craft & Shea Olsen

Verlag: cbt

Ausstattung: Paperback, Klappenbroschur
Seiten: 288 Seiten
Preis: 12,99 € (D)

Reihe: -

ET: 27. Juni 2016
ISBN: 978-3-570-16418-1




Klappentext

Unstillbare Sehnsucht. Rettungslose Liebe.

Die achtzehnjährige Charlotte hat keine Zeit für Jungs, sondern setzt all ihren Ehrgeiz auf die Zulassung an der Stanford Universität. Da tritt ein fremder Junge in ihr Leben, der geheimnisvolle Tate. Charlotte verliebt sich auf den ersten Blick und will nur noch eins: Tate. Und Tate will sie.

Dann der Schock: Tate ist nicht irgendwer, sondern ein Superstar, der bekannteste Sänger seiner Generation. Und er hat dem Rampenlicht – und Beziehungen – den Rücken gekehrt. Doch die Anziehungskraft zwischen Charlotte und Tate ist so stark wie das Schicksal selbst ...


(Quelle und Bild-Copyright: Verlagsgruppe Randomhouse)

Cover

Das Cover ist ziemlich schlicht und eigentlich ist nur ein weißes Bettlaken zu sehen, auf dem ein paar vereinzelte pinke Rosenblätter zu sehen sind. Die Schrift des Titels ist ebenfalls pink und das O von Flower besteht aus zu einem Kreis gelegten Rosenblättern.

Meine Meinung

**Ein wenig klischeehaft, aber eine entspannte Lektüre für zwischendurch.**

Schon im Klappentext klang das Buch ein bisschen klischeehaft, aber dennoch interessant, weshalb ich es trotz erwarteter Klischees á la normales Mädchen trifft Superstar und sie verlieben sich lesen wollte.

Ich hab keine Ahnung, ob es anderen Lesern auch so ging, aber ich mochte Tate nicht. Am Anfang war er eigentlich ganz süß, aber dann... Nein. Dieses ständige Hin und Her und seine Unentschlossenheit gingen mir im Laufe des Buches ziemlich auf die Nerven.
Entweder Hüh oder Hott, ein bisschen mal so mal so ist ja okay, aber das war mir definitiv zu viel. Da ging das Buch immer in zwei Extreme. Ein Mittelding gab es dabei nicht. Erst soll Charlotte bleiben, dann soll sie gehen. Und das zieht sich bis zum Ende.

Der Schreibstil war locker und flüssig und ich hatte das Buch ziemlich schnell durch. Es war ziemlich entspanntes Lesen für zwischendurch.
Handlungsmäßig passiert nicht allzu viel, auch wenn sich das Buch über einen etwas längeren Handlungszeitraum erstreckt.

Eine Liebesgeschichte, die sich gut für zwischendurch eignet, wenn man mal ein wenig abschalten und entspannen will. Trotz der Klischees eine gute Geschichte, die ich gern gelesen hab. 

Wertung


Vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar.

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