Mittwoch, 27. Juli 2016

[Rezension] Signs of Fairies von Jessica Becker



Titel: Signs of Fairies - Find the Truth
OT:

Autor: Jessica Becker

Verlag: Books on Demand

Ausstattung: eBook
Seiten: 424 Seiten
Preis: 4,99 € (D)

Reihe: -

ET: 11. Mai 2016
ISBN: 978-3-848-20008-5






Klappentext

Nach einem Schicksalsschlag macht Amelia eine Menge durch. Sie muss zu ihrem Vater nach Broken Village ziehen und dabei ihren besten Freund zurücklassen. Nicht nur, dass sie in eine völlig fremde Stadt zieht, wird ihr bald ein Geheimnis offenbart, welches ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Sie findet zwar schnell neue Freunde, doch Amelia wird das Gefühl nicht los, dass diese sie besser kennen als sie sollten. Und als würde sie ihre Energie nicht schon für diese Situation benötigen, bringt der ebenso neue Schüler Blue das Fass zum Überlaufen und wirft mit seiner bloßen Existenz mehr Fragen auf, als Amelia sich stellen kann.

Cover

Das Cover ist ziemlich dunkel. Im oberen Teil sieht man die Silhouette eines Waldes vor leuchtendem frühlingsgrünen Hintergrund und im Unteren Teil prangt eine große weiße Blüte, die sich vom schwarzen Hintergrund deutlich abhebt.
Die Titelschrift ist verschlungen und gewunden und wirkt sehr mystisch. Schon auf den ersten Blick hat mir das Cover richtig gut gefallen.

Meine Meinung

**Eine tolle Fantasygeschichte mit Potenzial nach oben.**

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und war der Grund für mich, dieses Buch lesen zu wollen. Das Cover ebenso. Die Geschichte an sich fand ich eigentlich ganz gut, wenn gleich sie auch das ein oder andere Klischee bedient hat. Ich fand, dass Amelia manchmal ziemlich seltsam beziehungsweise unrealistisch gehandelt oder reagiert hat.
Mir ist klar, dass es sich bei dem Buch um einen Fantasyroman handelt, um einen mit viel Potenzial, aber unrealistische Reaktionen von Protagonisten in Bezug auf die Entdeckung einer neuen Welt oder Fähigkeit mochte ich noch nie. Was mich auch ein bisschen gestört hat, war die Dreiecksliebesgeschichte. Sowas findet man heutzutage ziemlich häufig und es ist schwer, so etwas einzigartig zu gestalten, da es schon in fast allen Variationen mal behandelt wurde. Mittlerweile hängen mir die meisten Beziehungen dieser Art in Büchern regelrecht zum Hals raus.

Dennoch glaube ich, dass sich in den Folgebänden der Trilogie noch einiges machen lässt mit dem aktuellen Stand der Liebesgeschichte. Ich muss ja sagen, dass ich bei der Auswahl an Jungs einen Favoriten hab und ganz glücklich bin mit Amelias Entscheidung.

Ich denke, ich werde die Trilogie weiter verfolgen, da ich schon neugierig bin wie es weitergeht, und dass in diesem ersten Band eindeutig mehr Potenzial nach oben steckt, auch wenn Band 1 mich nicht komplett fesseln und mitreißen konnte.

Wertung




Vielen Dank an Jessica Becker für das Rezensionsexemplar.

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