Samstag, 27. August 2016

[Rezension] 1000 Brücken und ein Kuss von Lana Rotaru



Titel: 1000 Brücken und ein Kuss
OT: -

Autor: Lana Rotaru

Verlag: Carlsen Impress

Ausstattung: eBook
Seiten: 326 Seiten
Preis: 3,99 € (D)

Reihe: -

ET: 7. Juli 2016
ISBN: 978-3-646-60278-4






Klappentext

**Ein dramatisches Versteckspiel unter dem Himmel Venedigs**

Emily kann ihr Auslandssemester in Venedig kaum noch erwarten und ihre Reise scheint auch perfekt zu beginnen. Die Sonne strahlt, in der Luft liegt Liebe und auf einer der schönsten Brücken Venedigs küsst sie ein wildfremder, aber verboten gut aussehender Italiener. Doch bei dem Fremden handelt es sich um den Sohn von Giuseppe Dandolo. Luca ist reich, berühmt und vor allem – verlobt. Emily hasst Klischees und dass sie wegen eines harmlosen Flirts selbst zu einem wird. Wütend und verwirrt zieht sie sich von Luca zurück, in dem Glauben ihn nie mehr wiederzusehen. Aber das Schicksal hat ganz andere Pläne für die beiden… 

(Quelle und Bild-Copyright: Carlsen Verlag)

Cover

Das Cover dieses Buches finde ich wunderschön. Es zeigt ein blondes Mädchen, das vor einer Gondel steht. Der Hintergrund ist in hellen Orange- und Blaugrüntönen gehalten, während die Titelschrift in rot die komplette obere Coverhälfte einnimmt, bei der man im Hintergrund auch die Skyline Venedigs erkennen kann.

Meine Meinung

**Sowohl romantische, aber auch tragische Liebesgeschichte, die mir gut gefallen hat.**

Ich wusste schon aus anderen Rezensionen, dass das Ende ziemlich unerwartet kommt und mir nicht so gefallen wird. Als ich dann im Buch das erste mal ein bestimmtes Wort gelesen habe, hatte ich schon eine Vermutung bezüglich des Endes.
Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte trotzdem spannend gewesen ist und die Autorin das ein oder andere unerwartete Ereignis eingebaut hat, was das Lesen trotz Vorahnung nicht langweilig gemacht hat.

Über das Ende kann ich mich nicht beschweren, da ich persönlich es realistisch finde. Alles andere wäre zu künstlich und gestellt gewesen. Ich finde, realistische Enden von Liebesgeschichten sind eine Kunst für sich, das muss man auch erst mal schaffen als Autor. Allerdings war ich durch meine Vorahnung dann nicht mehr ganz so überrascht und geschockt vom Ende wie andere.

Die Geschichte selbst fand ich richtig schön und Emily war eine sehr sympathische Protagonistin. Ebenso wie Luca. Ich kenne bisher keinen, der nicht seinem Charm verfallen ist. Wobei ich seinen besten Freund noch viel toller fand. Und da war er nicht der einzige Nebencharakter, der mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen ist.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne spannende und ein wenig dramatische Liebesgeschichten liest. Dafür ist das Buch ideal.


Meine Wertung

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